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Entstehungsgeschichte eines Handwerkerviertels

Kelten - Germanen

11 v. Chr. Römer Die Römer errichten unter Drusus eine Rheinbrücke und das Lager "castra bonnensia"

ca. 400 n. Chr. die Franken zwingen die Römer zur Aufgabe des Lagers, das ab jetzt "Bonnburg" heißt

881 n. Chr. Normannen verwüsten das Römerlager

ca. 1.000 Verlagerung des Siedlungsschwerpunktes auf die Siedlung um das St.-Cassius-Stift (der jetzigen Münsterkirche), auf die auch der Name Bonn übergeht

1244 letzte Reste der Römermauern werden beim Bau der Stadtmauer um das neue Bonn abgetragen

1525-1798 Bonn ist Residenz der Kölner Erzbischöfe

1798-1814 Im Zuge der französischen Revolution wird das linksrheinische Bonn, also auch die Altstadt, französisch

1815 Bonn wird preussisch

1949 Bonn ist provisorische Bundeshauptstadt

1989 Bonn wird 2.000 Jahre alt

1991 Berlin wird Hauptstadt und Bonn wird Bundesstadt

Die Altstadt ist nicht nur in ihrem heutigen Erscheinungsbild multikulturell - schon im Zuge der Bonner Geschichte ist sie alles Mögliche gewesen: keltisch, germanisch, römisch, fränkisch, französisch, preussisch. Der Bayer Clemens August empfing in Bonn den Italiener Casanova, der Korse Napoleon fiel an der Rheinpromenade vom Pferd und die Spanierin Lola Montez tanzte beim ersten Beethovenfest auf den Tischen. Kulturelle Vielfalt, Geselligkeit, Lebensfreude - ganz in dieser Tradition steht die Altstadt bis heute.

 

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